Neuer RIM-Chef erteilt Android eine Absage

Thorsten Heins, neuer President und CEO von Research in Motion (RIM), bekannt für den Taschenrechner mit Telefonfunktion, auch Blackberry genannt, erteilt Android eine Absage.

Dies wäre eine gute Möglichkeit für das kanadische Unternehmen, den Massenmarkt anzupeilen. Zumal mit dem Blackberry 10 OS erst Ende 2012 gerechnet wird. Die Vermutung auf Android umzusteigen, war nicht abwegig. Stephen Elop, ehemaliger Microsoft Manager, heute Chef von Nokia hat das eigene Betriebssystem schnell zugunsten von Windows Phone 7 aufgegeben. Doch Heins verweist auf den Erfolg „der anderen Obst-Firma“, die ebenfalls volle Kontrolle über Hard- und Software hat.

Heins Start als neuer Firmenchef verlief glanzlos. Der Aktienkurs von RIM gab nach und auch die amerikanische Presse ist nicht gerade voll des Lobes. In seiner Antrittsrede lies er neue Impulse und Pläne vermissen. Der Tenor: Weiter so, etwas mehr Marketing wird es schon richten.

Heins kam 2007 zu RIM. Studiert hat er in Hannover und begann seine Ingenieurs-Karriere bei Siemens, wo er bis zum Chef der Mobilfunksparte aufstieg, die dann an BenQ verschenkt wurde.

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