Neue Version von ForeverMap von Skobbler

ForeverMap (1,59 Euro / Lite-Version) hat seine Offline-Karten-App überarbeitet und die Darstellungsgenauigkeit und Performance weiter verbessert. Die Bedienung erfolgt in der Version 2.1 spürbar schneller und flüssiger. Die Optik besticht durch klares und eingängiges Design und wer möchte, kann nun so weit herauszoomen, dass er den ganzen Erdball auf dem Bildschirm hat. Zugleich steht für die Kategoriensuche ein neues radförmiges Bedienwerkzeug bereit, das dem Nutzer den Weg zu Hotels, Restaurants oder Geschäften weist. Ein präziserer Suchalgorithmus erleichtert auch die Adress- und Umkreissuche, was zu einer generell besseren Orientierung führt.

ForeverMap enthält das Kartenmaterial für ganz Europa – von Albanien bis Vatikanstadt. Der Nutzer kann die Karten jedoch nach Bedarf länderweise einzeln herunterladen, um nur mit den Karten Speicherplatz zu belegen, die auch tatsächlich jeweils benötigt werden. Deutschland macht rund 410 MB aus. Der Downloadprozess wurde insofern verbessert, als der Nutzer alle gewünschten Länder auf einmal auswählen und herunterladen kann. Allerdings müssen Nutzer einer älteren Version der App die Länderkarten nach der Installation von ForeverMap 2.1 einmalig neu herunterladen, um von allen Neuerungen profitieren zu können. Dafür ist die Karte anschließend überall auch ohne Internetverbindung und Bandbreitenverbrauch in neuer Qualität nutzbar.

[android href=“market://search?q=pname:com.skobbler.forevermap“ title=“ForeverMap“]Die neue Version von ForeverMap  für das iPhone wurde diesmal zuerst in den USA eingeführt und erreichte dort binnen kurzer Zeit Top-Positionen in Apples App-Store: Platz 1 in der Kategorie Navigation fürs iPad und Platz 2 fürs iPhone. Die Nutzer der neuen Version bewerteten sie fast durchweg positiv: ForeverMap 2.1 erreichte bei rund 180 Bewertungen einen Schnitt von 4,5 bei 5 möglichen Sternen. ForeverMap nutzt das Kartenmaterial von OpenStreetMap (OSM), einem freien Projekt nach dem Modell von Wikipedia. Die OSM-Hobby-Kartographen pflegen frei nutzbare Geodaten ein und verbessern so stetig die OSM-Qualität. So werden ständig Straßen und interessante Orte hinzugefügt und auf der OSM-Karte angezeigt. Unter dem Dach der „OpenStreetMap Foundation“ tragen auf diese Weise mittlerweile weltweit mehr als 300.000 Nutzer Geodaten zusammen. Insbesondere in Deutschland ist die OSM-Community äußerst lebendig, so dass in vielen deutschen Großstädten bereits heute mehr Details verzeichnet sind als bei den Konzernkarten.

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