Google Trends als Kristallkugel für Eurovision

Eurovision Schlager-Grandprix Google Trends Vorhersagen

Kaliopi Bukle aus Mazedonien gewinnt den Schlager-Grandprix 2016. Jedenfalls wenn es nach Google Trends geht. Das Analyse-Tool von Google wertet die Suchanfragen aus Deutschland zur Eurovision aus. Danach liegt Sängerin Kaliopi beim Interesse der Fans auf Platz Eins. Die Grafik wird laufend aktualisiert. Es gibt aber auch eine Auswertung von weltweit allen Anfragen zu der Musikveranstaltung in Stockholm. Da sieht das Bild schon anders aus. Hier liegt aktuell in der (Such-)Gunst der Niederländer Douwe Bob vorn.

Welche Chance hat Jamie-Lee Kriewitz?

Pünktlich zum ersten Halbfinale des Auswahlverfahrens für den Eurovision Song Contest lässt sich mit aktuellen Daten verfolgen, welcher Künstler das größte Publikumsinteresse erregt. Basierend auf den Suchanfragen der letzten sieben Tage sind es die Malteser, die am häufigsten nach Jamie-Lee Kriewitz suchen. Daneben scheint unsere deutsche Teilnehmerin vor allem auf Interesse in Island, Schweden und Montenegro zu stoßen – die häufigsten Suchanfragen kommen von hier. Ob uns aus diesen Ländern auch entsprechende Punkte winken werden? Diese übersichtliche Europakarte zeigt Ihnen, wo der Interpret der sechs gesetzten Finalteilnehmer Deutschland, Großbritannien, Schweden, Frankreich, Spanien und Italien das jeweils größte Suchinteresse hervorruft.

Suche nach Jamie Lee bei Eurovision

Suchanfragen zu Jamie-Lee aus dem Ausland (c) Google Trends

Auf der speziell eingerichteten ESC-Trends-Webseite sammelt Google weitere Suchtrends zum ESC am 14. Mai 2016. Hätten Sie beispielsweise gewusst, …
… „Wie oft Irland schon gewonnen hat?“. Die Frage zählt zu den fünf meistgestellten Fragen in Deutschland gehört?
… bundesweit die Hamburger am häufigsten nach dem Eurovision Song Contest suchen; die Thüringer hingegen am seltensten?
…d er Gewinner-Titel des schwedischen Künstlers Måns Zelmerlöw „Heroes“ aus dem Jahr 2015 der meistgesuchte ESC-Gewinner-Titel überhaupt ist?

Wir drücken Jamie-Lee die Daumen, freuen uns auf ihr buntes Outfit und stellen schon mal die Salzbrezeln bereit. Das – vollkommen unverständliche – Ergebnis von Ann-Sophie im vergangenen Jahr in Wien mit „Black Smoke“ zu toppen, dürfte drin sein. Da hieß es am Ende: Germany, zero points.

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