Dropbox: Die Wunder-Speicher-Kiste

Der amerikanische Anbieter nutzt eine offene Kiste als Logo für den Speicherdienst in der Wolke. Das passt: Jeder kann Dateien in seine Kiste werfen und entscheiden, wer diese sehen und bearbeiten, also quasi aus der Kiste nehmen, darf. Zum Ausprobieren gibt es einen zwei GByte großen Karton kostenlos.

Das Praktische ist, mit einer kleinen Desktop-Software für Windows-, Mac- oder Linux-Rechner verhält sich der Speicherplatz so, als sei er ein weiterer Ordner auf dem Computer. Ein kleines grünes Icon am Ordner aber auch an jeder Datei zeigt, dass die Daten vollständig mit der aktuellen Version auf dem Server abgeglichen wurden. Und das Erstaunliche: Der Datenabgleich funktioniert rasant schnell. Dropbox nutzt den AWS-Service auf den Amazon-Servern.

Mit der App für das Smartphone hat man überall Zugriff auf seine Dateien. Texte und Bilder kann man auf dem mobilen Gerät anzeigen oder per Mail weiterleiten. Musikdateien (mp3) lassen sich mit dem Streaming Media Player direkt auf dem Smartphone abspielen.

[qr]com.dropbox.android[/qr]Der Anwender kann in seiner Box Ordner anlegen und anderen Menschen Zugang zu diesen Ordnern gewähren. So tauscht man in Gruppen sehr schnell und einfach Dateien aus. Über den Public-Ordner können Sie auch Personen Dateien zur Verfügung stellen, die selbst kein Dropbox-Konto haben.

Wer erfolgreich Freunde zu Dropbox einlädt, wird mit zusätzlichen 250 MByte pro Werbung belohnt. Das Freundschaftsangebot ist jedoch bei acht GByte gedeckelt. Mehr Speicherplatz lässt sich aber kaufen: Für zehn Dollar im Monat bekommen Sie 50 GByte und für 20 Dollar gibt es 100 GByte. Natürlich können Sei Ihr Konto auch über einen Browser-Zugang einsehen. Hier gibt es Statistiken zur Nutzung und über welche Geräte auf die Dateien zugegriffen wurde.

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